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Sexstellungen. Die Missionarsstellung.

Das ist wohl die bekannteste und am häufigsten angewendete Sexstellung.
Die Partnerin liegt dabei mit gespreizten Beinen auf dem Rücken, der Partner mit gestreckten Beinen auf ihr.

Obwohl die Missionarsstellung einen sehr konservativen Ruf hat, macht die mehr Spaß, als ihr Image vermuten lässt und ist für Anfänger bestens geeignet.
Da der Partner Intensität und Tempo bestimmt, ist die Missionarsstellung für ihn stärker stimulierend. Die Klitoris der Partnerin wird dabei nur mittelmäßig stimuliert und insgesamt ist die Stellung für eine Frau eher weniger befriedigend. Aber die Frauen, die selber ihre Klitoris dabei stimulieren, wissen die Missionarstellung zu schätzen – sie können sich dabei richtig entspannen und voll und ganz hingeben.

Hebt der Partner seinen Oberkörper – wird der Druck auf die Klitoris der Partnerin stärker.
Wölbt die Partnerin ihr Becken nach oben – wird der G-Punkt intensiver stimuliert.

Da diese Stellung einfach ist, mögen sie viele Leute. Außerdem hat man dabei viel Körperkontakt, der Augenkontakt ist hervorragend und beide Partner haben genügend Möglichkeiten sich gegenseitig mit den Händen zu liebkosen.

Die Missionarsstellung hat ihren Namen nach landläufiger Meinung daher, dass Missionare diese Stellung als die einzig zulässige akzeptiert haben und beim Geschlechtsverkehr zwischen Eheleuten durchzusetzen wollten.






Es steht aber seit langem fest, dass die Behauptung unzutreffend ist.
Die christlichen Weißen haben das Sexualleben der Südseevölker nicht eingeschränkt, wie die Legende behauptet, sondern eher erweitert.


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